Das Geheimnis der dritten Art

Das Geheimnis der dritten Art

Das Geheimnis der dritten Art

Prolog – „Die Ankunft in Helgard“

Das ungleiche Gespann, Norbwyn der Waldelf und Aaron der Zwerg durchstreiften mehr oder weniger erfolglos das Land. Bis auf ein paar Taler und ihre innige Freundschaft hatten sie nicht viel. Sie ritten auf einer gut gefestigten Straße von Südwest in Richtung Helgard, einer der größten Handelsstädte des Landes Midgards.
Aaron >> >Wer hätte, dass gedacht. Die Alte hat uns ganz schön reingelegt. Jetzt reiten wir schon über eine Stunde auf dieser Straße.<< Norbwyn >>Sieh mal da vorn,…<< Aaron >>Was? Wo?<< Norbwyn >>…die Kutsche fährt direkt in den Graben.<< Aaron >>Dann lasse uns so schnell wie möglich hin. Los geben wir unseren Reittieren die Sporen.<< Ein paar Augenblicke später war Norbwyn als erster bei der Kutsche. Er rief: >>Ist jemand verletzt?<< Aus dem Off ertönte >>Ja, der Kutscher!<< Aaron gelangte bei seinem Freund an, und sie trabten um die Kutsche herum. Jetzt sahen sie wie ein Wachmann neben dem Kutscher im Graben kniete. Ein gut gekleideter Mann mittleren Alters half währenddessen einer jungen Grau aus der Kutsche. Sie wirkte noch unschuldig und war auf der Schwelle zum Erwachsen sein. Die beiden Freunde setzten ab. Aaron >>Können wir euch helfen?<< Mann >>Verzeiht aber keiner von euch sieht wie ein Doktor aus.<< Frau >> Seid nicht so zynisch, Misla. Es wäre uns sehr lieb, vielleicht könntet ihr die Kutsche wieder reparieren.<< Misla >>Wache! Reitet zur Stadt und holt Hilfe!<< Wache >>Jawohl, mein Herr.<< So machte sie sich samt Pferd von dannen. Während sich Misla im Wald auf der anderen Straßenseite verschwand. Aaron >>Dann schauen wir mal, ob wir helfen können. Ich meine, meinen Freund Norbwyn und mich, Aaron.<< Frau >>Es ist mir eine Ehre, ich bin Taira von Anlier, und dass war Misla der Verwalter meiner Familie.<< Norbwyn >>Seht doch da!<< Er zeigte entlang der Straße die vor ihnen lag. Aaron >>Dass ist jetzt aber sehr ungünstig.<< Taira >>Wieso? Was ist denn?<< Norbwyn >> Er meint, dass könnten Straßenräuber sein, die Abends immer ihr Unwesen treiben.<< Taira, die mittlerweile neben ihrem Kutscher kniete, wollte aufschreien, aber sie kriegte keinen Ton raus. Leo ein Hochelf vom Stamm der Nolder, Faloriel ein Dunkelelf und Elias ein Grauelf die gegen Abend nach Helgard ritten, sahen die in weiterer Entfernung leicht gekippte Kutsche und mehrere Gestalten. Sie saßen alle von ihren Pferden ab. Elias und Faloriel griffen sofort nach ihrem Heft und zogen ihre Schwerter. Die drei liefen im normalen Tempo weiter. Bei näherem hinkommen sahen sie, dass die Kutsche mit einem gebrochen Rad halb im Graben lag. In der Nähe lag auch ein Mann auf dem Boden und bei ihm kniete eine junge Frau. Doch auch zwei seltsame Gestalten befanden sich bei ihr, ein durchschnittlich großer Elf und ein großer Zwerg, ebenfalls mit gezogenen Waffen. Faloriel >>Was ist hier geschehen, so sagt es uns?<< Der Zwerg mürrisch >>Wer will, dieses wissen?<< Faloriel >>Meine Gefährten Elias, Leo und ich, Faloriel!
Zwerg >>Mein Freund Norbwyn und ich, Aaron liefen genau wie ihr hier vorbei, und sahen die Kutsche hier im Graben.<< Elias >>Ach, und dies sollen wir Euch glauben?<< Aaron >>Natürlich, weil wir…<< In diesem Moment trat ein großer uniformierter Mann von der anderen Straßenseite aus dem Wald. Den die drei Neulinge zuvor nicht bemerkten. Er herrisch >>Entschuldigt, meine Herren, aber so ist es passiert. Zuvor sind wir hier zu viert von einer Handelsreise auf dem Rückweg nach Helgard gewesen, bis plötzlich das Hinterrad brach. Die Kutsche geriet außer Kontrolle, unser Kutscher wurde nicht mehr Herr über sie. Anschließend fuhren wir in den Graben, dabei stürzte er hinunter. Seitdem ist er bewusstlos.<< Faloriel >>Wo befindet sich denn der vierte?<< Der Mann >>Diesen schickte ich vor, so dass er mit ein paar anderen Soldaten der Stadt zurückkomme! Denn vor euch steht Misla der Verwalter von Anlier und dies ist die Tochter von Anlier mit dem wohlklingenden Namen Taira. Nun wollt ihr uns helfen dieses Debakel zu beseitigen, weil wir müssen es noch vor Mitternacht bis zum Stadttor schaffen.<< Leo >>Nun denn, so lasset ab von der Feindseligkeit. Steckt die Waffen fort, denn wir müssen uns eilen die Dämmerung bricht schon herein.<< Alle arbeiteten nun Hand in Hand. Zuerst spannten sie alle Pferde vor die Kutsche und zogen diese dann hinaus. Leo kümmerte sich inzwischen um den Kutscher, der nun wieder sein Bewusstsein erlangte. Nur Taira starrte etwas besorgt. Aaron hob die Kutsche an, so dass sie ein neues Rad anbringen konnten. Anschließend nahm er das Hufeisen von Faloriels Pferd und wickelte die Hufe in ein Tuch, damit dieses nicht mehr lahmte. Schließlich begaben sich alle weiter der Nacht entgegen zur Stadt. Bis man in der Ferne schwer berittene Pferde vernahm. Jeder der irgendwie konnte, umklammerte sein Helft und die Reisegeschwindigkeit reduzierten sie auf nahe zu Schrittempo. Beim näherkommen ertönte eine Stimme: >>Halt, wer da?<< Misla >>Wir sind es Taira von Anlier, ein paar Helfer und ich, Misla.<< Ein Soldat >>Ach so, dann haben wir euch gefunden. Wie ich sehe, seit ihr aus dem graben rausgekommen. So lasset uns jetzt zur Stadt aufbrechen.<< Nach geraumer Zeit trafen alle in Helgard ein. Dort angekommen musste Misla erst mit den Wachen am Stadttor reden, weil schon längst Mitternacht vorüber war. Mit Hilfe von Misla bekamen die Helfer noch drei Zimmer in der Taverne ´Zur Rose und zum Dorn´. Taira >>Für eure Hilfe möchte ich mich morgen erkenntlich zeigen. Schlaft wohl und eine gute Nachtruhe!<< Der nächste morgen brach herein und die außergewöhnliche Gruppe fand sich im Schankraum ein. Bei Tisch stellte man sich weiter vor. Aaron >>Mir stand Norbwyn in einer gefährlichen Stunde in den Wäldern vor dem Hügelland bei. Ich geriet zwischen ein Bärenjunges und der Mutter und kurzerhand schoss er diese mit Pfeil und Bogen nieder.<< Elias >>Wo ging Eure Reise denn hin?<< Aaron >>Ich hörte von großen Reichtümern. Aber was führt euch hierher?<< Faloriel >>Wir halten Ausschau nach denen die unsere Hilfe benötigen. Dadurch wollen wir aber auch unser täglich Brot verdienen!<< In diesen Moment geht die Türe auf, und ein Bote ruft hinein >>Befinden sich hier die ehrenwerten Leute Aaron, Norbwyn, Elias, Faloriel und Leo?<< Der Wirt zeigte dabei zu unserem Tisch. Bote >>Mein Auftrag ist es, euch hiermit im Namen Tairas, heute Abend in den ´Blauen Schuh´ einzuladen.<< Den restlichen Tag verbrachten sie damit über den Marktplatz zu laufen. Leo und Norbwyn gingen auch in die Stadthalle hinein. Die anderen wurden Aufgrund ihres Skurrilen Äußeren nicht hineingelassen. In der Halle werden die wertvolleren Gegenstände gehandelt. Sowie edlere Wandteppiche, besonderer Schmuck und andere Handelswaren von Übersee. So schlenderten die beiden durch die Halle bis sie an einem Stand kamen, wo sie Taira trafen. Norbwyn >>Seid gegrüßt! Wie geht es Euch?<< Taira >>Seid gegrüßt! Danke, mir geht es gut. Ich hoffe euer befinden ist auch gut.<< Leo >>Hat euer Kutscher sich wieder erholt?<< Taira >>Ja, zum Teil er soll aber noch besser ein paar Tage das Bett hüten, meinte der Doktor.<< Norbwyn >>Dass ist schön zu hören. Was macht ihr hier?<< Taira >>Meinem Vater gehört hier das fünft größte Handelshaus und ich kümmere mich um den Handel.<< Norbwyn >>Ach so, dann wollen wir Euch nicht weiterhin behelligen.<< Leo >>Wir sehen Euch dann später im ´Blauen Schuh´. Bis dahin!<< Taira >>So habt euch wohl.<< So gingen sie wieder hinaus, und trafen die anderen auf dem Markt wieder. Die beiden erzählten von der Stadthalle. Elias >>Wohin sollen wir jetzt?<< Aaron >>Ich wäre für den ´Blauen Schuh´, weil mich verlangt es nach einem Bier.<< Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen, und so trollten sie sich. Dort ankommen stellten sie fest, dass es keine Spelunke ist, sondern schon eine etwas gehobener Taverne. Der Eingang wurde von einem großen breitschulterigen Mann geöffnet. Dieser >>Wohin wollt ihr komischen Gesellen denn?<< Norbwyn >>In die Taverne, weil wir hier verabredet sind.<< Türsteher >>Wer sollte sich ausgerechnet hier mit so einem Gesindel wie euch treffen?<< Leo >>Taira von Anlier!<< Türsteher >>Dass wird, ja immer besser.<< Faloriel >>Müssen wir jetzt hier solange warten, oder gewährt ihr uns vorher Einlass.<<, dabei zeigte er ihm zwei Goldstücke. Türsteher >>Da will ich mal ein Auge zudrücken.<< Und steckte sich die Goldstücke ein. >>Aber wenn ihr Händel anzettelt, fliegt ihr raus.<< Er winkt einem Kellner herbei und flüstert ihm ins Ohr >>Gib diesem Pack den schlechtesten Tisch hinten in der dunkeln Nische.<< Dieser führt die Gefährten zu einem Tisch in der hintersten Ecke. Die übrigen Gäste verstummten bei dem Anblick dieser komischen Gesellen. Als diese sich setzten fingen sie an zu tuscheln und zu schmunzeln. Ober >>Was kann ich den Herren bringen?<< Aaron >>Einen Krug Bier.<< Norbwyn >>Eine halbe Flasche Wein.<< Elias >>Eine Karaffe Met und zwei Gläser.<< Leo >>Ein Krug Bier.<< Ober >>Jawohl, einen kleinen Augenblick.<< Inzwischen wurden sie vom Nachbartisch verhöhnt. An dem vier junge Burschen saßen und Karten Spielenderweise sich betranken. So saßen sie nun im hintersten, nicht so gut beleuchteten Eck und vor ihnen saßen die Halbstarken, die schon gut angetrunken waren. Unter ihnen war auch der Rädelsführer Gilmo, dieser amüsierte sich über die fünf Gesellen am meisten. Norbwyn drehte sich zu ihnen hin und sagte: >>Könntet ihr uns bitte in ruhe lassen, wir wollen lediglich unsere Getränke zu uns nehmen.<< Gilmo spottete >>Natürlich, wenn ihr auch unser Geschirr anschließend wascht.<< Gelächter unterbrach den Zwist. Norbwyn >>Ihr werdet schon sehen. Wir warten unter anderem auch auf unsere Verabredung.<< Gilmo >>Nun, sagt mir doch wer sich mit solch Ehrenwerten Herrschaften wie euch trifft.<< Norbwyn >>Taira von Anlier!<< Mittlerweile bringt der Kellner die Getränke und setz diese auf die Rechnung. Gilmo ist nun völlig außersich >>Ha, und warum sollte Sie sich ausgerechnet mit euch treffen, mit euch würde sich kein Meuchler einlassen. Also sagt, warum gerade Taira, diese lüge sollte Euch den Kopf kosten. Deshalb fordere ich Euch um Mitternacht zu einem Duell am Stadtbrunnen.<< Norbwyn >>Nur wenn Ihr jetzt ruhe gebt.<< Gilmo >>Dieses werden wir wenn auch nur unfreiwillig, weil wir jetzt gehen, denn mir ist die Freude an diesem Ort hier vergangen.<< So ziehen sie mürrisch von dannen. Peinlich berührt schauen die anderen Gäste weg und die Gefährten kritisieren betroffen diesen Vorfall. Der Kellner erscheint erneut und fragt sehr skeptisch >>Seid ihr mit Taira von Anlier verabredet?<< Aaron betont stolz >>Ja, dass sind wir. Ist sie gekommen?<< Kellner nun völlig verwirrt >>Jaaaa, siiieee und ihre Begleiter sind eben eingetroffen. Dürfte ich euch zu der Tafel geleiten?<< Die Gemeinschaft erhebt sich und werden zum Best beleuchteten Platzt im Zentrum der Taverne geführt. An dieser werden sie sehr herzlich empfangen und gebeten platzt zunehmen. Sogleich schwirrt noch ein weiterer Kellner heran und verteilt die Speisekarten, und der andere geht mit der Getränkebestellung. Taira sitzt mit Misla und zwei weiteren Wachen an der Tafel. Taira fröhlich aufgelegt >> Nun sagt, wie gefällt es euch hier?<< Faloriel >>Wir sahen bisher noch nicht all zuviel. Ich war nur bei dem Schmied und auf dem Markt. Aber ich glaube wir sind nicht sonderlich erwünscht.<< Leo >>Nun ja, erstens sind wir Fremde und dann sind wir noch, verzeiht bitte, in einer Menschenstadt, wo wir für die meistens als Fabelwesen gehalten werd…<< Aaron fällt ins Wort >>Könnten wir nicht erst mal etwas zu Essen bestellen, mein Hunger bringt mich sonst noch um!<< Elias >>Ja, genau. Könntet ihr Misla oder ihr Taira etwas empfehlen?<< Misla >>Ihr könnt hier ein ganz gewöhnliches Mahl einnehmen oder wer mag, so wie ich, die besondere Meeresküche. Aber diese bevorzugen meistens die Einheimischen die meisten Handelsreisenden mögen diesen eigenartigen Geschmack nicht, wahrscheinlich aus Unkenntnis.<< So machen sich alle schnell über die Bestellung her, bis auf Elias nehmen alle Hausmannskost. Er bestellte sich Tintenfisch á la Tentakel mit Seetank. Taira und ihre Begleiter bestellten schon vorher. Taira >> Faloriel, wie meintet ihr, dass von vorhin?<< Faloriel >>Ach unter anderem wurde Norbwyn von irgendwelchen Raufburschen zum Duell aufgefordert.<< Dabei stieß ihn Elias mit dem Ellenbogen an. Taira >>Dass lehntet ihr doch ab, oder?<< Norbwyn >>Ach, ich nahm es auch nicht so ernst.<< Als das Essen gereicht wurde, aßen sie die meiste Zeit schweigend mit Genuss. Bis auf Elias, weil der bloße Anblick genügte ihm. Sie erfuhren im Gespräch, dass der Vater von Taira sich schon sehr lange auf einer Handelsreise befindet. Misla wurde zuvor gebeten auf Taira acht zugeben. Anschließend verabschiedeten sich die Gefährten höflich und bedankten sich für die Einladung. Mittlerweile war es auch schon elf Uhr und es verblieb also nur noch eine Stunde. Die nutzten sie in einer nahen gelegenen Schankstube am Stadtbrunnen. Kurz vor dem Glockenschlag begaben sie sich aufgeteilt dorthin. Faloriel schlich sich nämlich im Schutze der Dunkelheit seitlich an. Vom weiten sahen die Gefährten den Burschen schon an, dass diese noch mehr getrunken hatten als zuvor. Gilmo balancierte mit einem Schwert in der rechten und einer Flasche Wein in der linken auf dem Brunnenrand. Obendrein sang und lallte er erbärmlich dabei >>Ohhh, nieder mit diesem Elfenpack. Besonders mit diese en´e dä mena Taira zu nah kommee ill.<< Ein anderer der Runde >>Ah, da komme se. Feig sin´se ja nit!<< Norbwyn >>Wie soll der Händel stattfinden?<< Nachdem sich Gilmo etwas gesammelt hatte >>Um Lebe un dt…<< Ein anderer sofort >>Nein, bei den Göttern nicht! Nur drei Streiche oder zuvor durch die Aufgabe von einem.<< Elias >>Und keinerlei Einmischung der anderen!<< Die Duellierenden stellten einander gegenüber und ein anderer blies für den Beginn in ein kleines Horn. Der erste Streich folgte sogleich. Der zweite war auch vollbracht und hoch hinaus flog Gilmos Schwert. Der Kampf so gut wie entschieden, doch nun rasend vor Wut, griff ihn Gilmo hinterrücks mit seinem Dolch an. Aber beide stolperten und fielen bei dem Gerangel zu Boden. Norbwyn drehte Gilmo von sich herunter, dieser stammelte nur noch sehr leise >>Ta… iraaa… sie… ist… in… Ge… fahhh… bald… tooo… t… und… bee… graaa… ben… Fr… eee… ooo looo…………..<<
Dabei zeigte er noch gegen Norden und verstummte. Sofort flohen die Jugendlichen, und kurz darauf ertönte das Alarmsignal der Stadtgarnison. Alle aufgeschreckt und verwirrt sprachen sich kurz ab, was nun geschehen solle. Dann teilten sie sich auf einer lief der Jugend nach und zwei gingen Richtung Norden. Die letzten beiden eilten zum Stadttor um die Sache zu klären. Dort wurden sie in Gewahrsam genommen und zurück zum Brunnen gebracht. Hier waren schon andere Wachen mit dem Verfolger. Nun kamen auch erfolglos die anderen hier her. Alle wurden augenblicklich eingekerkert, weil die Garde kein Sterbenswörtchen von dieser unglaublich Geschichte wahr haben wollte. Schließlich brach die Nachtruhe ein.

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